Donnerstag, 28. März 2019, 16:30–18:15 Uhr, ZHG, Hörsaal 009

Forum Forschungsförderung

Moderation: Johannes Grave, Bielefeld

Beiträge:

  • Claudia Althaus, Bonn (Deutsche Forschungsgemeinschaft)
  • Annabella Fick, Hannover (VolkswagenStiftung)
  • Rolf Geserick, Bonn (DLR Projektträger)
  • Hendrikje Gröpler, Köln (Fritz Thyssen Stiftung)
  • Birte Ruhardt, Düsseldorf (Gerda Henkel Stiftung)

Sowohl die kunsthistorische Forschung im allgemeinen als auch viele individuelle Karrieren in der Wissenschaft sind zunehmend von der Förderung durch sog. Drittmittel geprägt. Das gilt für Hochschullaufbahnen ebenso wie für Karrieren an Museen und anderen forschenden Institutionen. Vor diesem Hintergrund soll das Forum über Programme und Formate der Forschungsförderung informieren, die für Kunsthistorikerinnen und Kunsthistoriker von besonderem Interesse sind. Dabei sollen weniger größere Verbundprojekte als vielmehr die der Einzelförderung dienenden Angebote im Zentrum stehen, die für eine wissenschaftliche Karriere – insbesondere nach der Promotion – relevant sind.
Neben allgemeinen Informationen zu den Profilen und Angeboten verschiedener Forschungsförderer soll der Blick dezidiert auch über die Universität hinaus geweitet werden: Wie lässt sich eine Förderung für Projekte gewinnen, die nicht oder nicht ausschließlich an eine Hochschule angebunden sind? Welche Förderprogramme eignen sich zum Beispiel für bestandsorientierte Forschungsvorhaben, für die Zusammenarbeit von Kunstgeschichte und Restaurierung oder für die Integration von Ausstellungen in die Forschung (und nicht erst in die Vermittlung von Forschungsergebnissen)?
Für einen Austausch über die skizzierten Fragen konnten Vertreterinnen und Vertreter der DFG, der VolkswagenStiftung, des DLR Projektträgers, der Fritz Thyssen Stiftung und der Gerda Henkel Stiftung gewonnen werden.