Kurzbiografie Carina Dauven
2011–2018Studium der Kunstgeschichte, Kulturgutsicherung und Europäischen Ethnologie in Bamberg und Köln (Masterarbeit: „Modalitäten des Selbst. Porträtkonzeptionen in der fotografischen Handbuchliteratur von 1839–1869“)
2015–2017Wiss. Hilfskraft am Kunsthistorischen Institut der Universität zu Köln
seit 2018Wiss. Hilfskraft im Research Lab Transformations of Knowledge der a.r.t.e.s Graduate School for the Humanities Cologne
seit 2018Wiss. Mitarbeiterin bei der August Sander Stiftung Köln
Forschungs- bzw. Arbeitsschwerpunkte (Frühe) Porträt- und Atelierfotografie (Fotogeschichte und -theorie); diskursives Schreiben über Fotografie (Fototheorie); Strategien der Vergegenständlichen des Subjekts in der Fotografie; französische Malerei und Fotografie des 19. Jh.s; konservatorische Aspekte im Umgang mit Fotografien
Publikationsauswahl
  • Indizien, Spuren und die Fotografie. Rezension zur Anthologie „Wolf, Herta (Hg.), Zeigen und/oder beweisen? Die Fotografie als Kulturtechnik und Medium des Wissens“, in: Hubertus Lochner (Hg.), Rundbrief Fotografie, Vol. 24, 4/2017, S. 52–54.
  • Porträtieren als angewandte Wissenschaft. Die Auseinandersetzung mit den Bedingungen des fotografischen Porträts in der Handbuchliteratur von 1839 bis 1869, in: Herta Wolf (Hg.), Fotogeschichte, im Druck.