Altarretabel des Spätmittelalters in Göttingen

Leitung: Thomas Noll, Göttingen

Treffpunkt: vor der Kirche St. Jacobi (Jacobikirchhof 1 a)

Foto: Jan Stubenitzky (Dehio), StJacobi Goettingen Altar Festtagsseite, CC BY-SA 3.0 DE

In erstaunlicher Fülle haben sich in Göttingen, wo bereits 1529 die Reformation eingeführt worden ist, die Altarretabel des späten Mittelalters erhalten. Abgesehen nur von der St. Johanniskirche sind die Hochaltarbilder aller Kirchen und von mehreren Kapellen der Stadt überliefert und teils sogar noch – oder auch wieder – an ihrem ursprünglichen Ort aufgestellt. In einem Rundgang durch die Göttinger Innenstadt sollen die Hochaltarretabel von St. Jacobi (das bedeutendste Werk des späten Mittelalters in Göttingen), St. Albani und St. Marien besichtigt und damit zugleich Etappen der lokalen spätmittelalterlichen Malerei und Schnitzkunst in den Blick genommen werden.

EXKURSION 11
(vorherige Anmeldung erforderlich, beschränkte Teilnehmerzahl)