Persönliche Daten von Mitwirkenden des Kunsthistorikertages

Von jeder/jedem Mitwirkenden des Deutschen Kunsthistorikertages wird für den Tagungsband die Eingabe einer tabellarischen Kurzbiographie von maximal 10 Zeilen erbeten. Ergänzend können je bis zu fünf Forschungsschwerpunkte und Publikationstitel angegeben werden.

Bitte geben Sie in jedem Falle einen selbst definierten Nutzernamen und Ihre E-Mail-Adresse an. Diese Daten werden verwendet, um einen Account anzulegen.

Ich bin Mitglied im Verband Deutscher Kunsthistoriker

(es sind bis zu 10 Einträge möglich, bitte chronologisch vom ältesten zum bis neuesten Eintrag)

Beispiele für die Angabe eines Zeitraums (nur Jahresangaben):
"2014", "seit 2005", "2010-2018"

Beispiele für einen Eintrag:

  • Studium der Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft, Philosophie in München und Berlin (Magisterarbeit: »Formen der Kommunikation im 15. Jahrhundert – Zum Volckamer Epitaph von Veit Stoß«)
  • Promotion an der Universität Hamburg (»Genealogie als Monument und Argument. Der Beitrag dynastischer Denkmale zur politischen Raumbildung der Neuzeit«)
  • wiss. Mitarbeiter/-in, Kurator-/in, (Gast-)Professor-/in an der Universität Göttingen / bei den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

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Es sind bis zu 5 Einträge möglich. Pro Eintrag jeweils einen Schwerpunkt (z. B.: „Deutsche Malerei des 19. Jh.s“, „Kunst- und Kulturpolitik in der Zeit des Nationalsozialismus“ oder „Geschichte und Theorie der Fotografie“)

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(max. 5 Titel, pro Eintrag jeweils eine Publikation)

Bitte verwenden Sie für die Literaturangaben folgendes Schema:

  • Monografien: (Hg. mit Markus Rath und Jörg Trempler) Das haptische Bild. Körperhafte Bilderfahrung in der Neuzeit (Actus et Imago. Berliner Schriften zur Bildaktforschung 7), Berlin 2013.
  • Aufsätze: Himmel und Goldgrund. Konkurrierende Systeme in der Malerei um 1500, in: Yannis Hadjinicolaou, Joris van Gastel und Markus Rath (Hgg.): Paragone als Mitstreit (Actus et Imago. Berliner Schriften zur Bildaktforschung 11), Berlin 2013, S. 119–139.

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