Kurzbiografie Lena Marschall
2009–2014Studium der Europäischen Kunstgeschichte, Philosophie und Politischen Ökonomik in Heidelberg und Paris (Bachelorarbeit: „Die Darstellung der Hl. Elisabeth auf dem Altenberger Altar. Eine ikonographische Analyse“)
2014–2016Studium der Europäischen Kunstgeschichte und Philosophie in Heidelberg (Masterarbeit: „Das Bamberger Heiltumsbuch (London, British Library, Add. Ms. 15689). Die Handschrift im Kontext der Bamberger Druckausgaben“)
seit 2017Wiss. Mitarbeiterin am Kunstgeschichtlichen Seminar der Universität Hamburg
seit 2018Promotionsvorhaben an der Universität Hamburg („Ordensbäume und Gelehrtenreihen: Genealogische Bildkonzepte im Dienst der Selbstdarstellung geistlicher Orden“)
seit 2020Promotionsstipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes
Forschungs- bzw. Arbeitsschwerpunkte Kunst des Mittelalters und der Frühen Neuzeit; Wechselwirkung von Buchmalerei und Druckgrafik in der Frühzeit des Buchdrucks; Architektur und Ausstattung mittelalterlicher Sakralräume; Ikonografie und liturgischer Gebrauch von Altarbildern; visuelle Strategien der Selbstdarstellung geistlicher Orden
Publikationsauswahl
  • Tanz und Traum. Das Epitaph für Heinrich Retzlow in der Berliner Marienkirche, in: Arsprototo 1/2017, S. 62f.
  • Albrecht Dürer: Der Tierpark zu Brüssel, in: Jochen Sander (Hg.): Dürer. Kunst – Künstler – Kontext, Ausst.-Kat. Städelmuseum Frankfurt a. M., München 2013, S. 350f.
  • Mehrere Einträge in: Ulrich Blanché (Hg.): Art the Ape of Nature. Das Affenmotiv in der Zeitgenössischen Kunst, Ausst.-Kat. Universitätsmuseum, Heidelberg 2013.
  • (Hg. mit Peter Schmidt) Das Bamberger Heiltumsbuch (London, British Library, Add. ms. 15689). Studien und Kommentar zum Faksimile (in Vorbereitung).