Kurzbiografie Andreas Putz
2001–2007Studium der Architektur in Dresden, Edinburgh und an der ETH Zürich
2007–2011Architekt bei jessenvollenweider Architektur (Basel) und knerer+lang Architekten (Dresden), hier verantwortlich für Sanierung und Umbau des ehem. Kaufhaus Schocken in Chemnitz von Erich Mendelsohn
2012–2015Doktorand und Wiss. Assistent am IDB der ETH Zürich, Promotion an der ETH Zürich („Der Bestand der Stadt. Leitbilder und Praktiken der Erhaltung, Zürich, 1930–1970“, ausgezeichnet mit dem Theodor-Fischer-Preis 2016)
2015–2017Wiss. Mitarbeiter am IRS Erkner und am gta der ETH Zürich; freiberufliche Tätigkeit als Architekt
seit 2018Tenure Track Assistant Professor für Neuere Baudenkmalpflege an der Fakultät für Architektur der Technischen Universität München
Forschungs- bzw. Arbeitsschwerpunkte Geschichte und Theorie der Denkmalpflege und Bauerhaltung in der Moderne; Praxis der Baudenkmalpflege und Bauerhaltung; Architektur- und Baugeschichte des späteren 20. Jh.s; Baustoffe und Bauformen des 20. Jh.s
Publikationsauswahl
  • Towards the re-reading of the 20th Century principles of architectural conservation-restoration, in: Ursula Schädler-Saub und Bogusław Szmygin (Hgg.): Conservation Ethics Today: Are our conservation-restoration theories and practice ready for the 21st century?, Lublin 2018, S. 153–164.
  • Der angemessene Baupreis – Zur Kalkulation und Normierung des traditionellen Bauens in den 1930er-Jahren in der Schweiz, in: Sparsamkeit als Prinzip, Rationalität als Weltsicht? (Tagungsband der Gesellschaft für Bautechnikgeschichte), Dresden 2019, S. 47–68.
  • Housing Paul and Paula: Building Repair and Urban Renewal in the German Democratic Republic, in: Architectural Histories 7/2019, 1 (special edition on Resilience in Architectural History), S. 11, http://doi.org/10.5334/ah.302.
  • Zu Tod und Wiederkehr des Architekten im Denkmal. Baudenkmalpflege zwischen Urheberschutz und Denkmalschutz, in: Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung NRW (Hg.): Perspektiven der Denkmalpflege, Düsseldorf 2020, S. 10–31.