Kurzbiografie Anna-Sophie Laug
2001–2006Studium der Älteren Deutschen Literatur und Kunstgeschichte in Göttingen und Berlin
2012–2016Promotion an der Humboldt-Universität zu Berlin („‚Hie Volkskunst!‘ Leben und Werk des Künstlers, Kunstschriftstellers und Pädagogen Oskar Schwindrazheim (1865–1952)“)
2018–2020Wiss. Volontärin an den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden
seit 2021Wiss. Assistentin am Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden
seit 2022Wiss. Mitarbeiterin (Werkverzeichnis Henry van de Velde) an der Klassik Stiftung Weimar
Forschungs- bzw. Arbeitsschwerpunkte Freie und Angewandte Kunst zwischen Historismus und Moderne; Kunst am Bau
Publikationsauswahl
  • Der „Hamburger Pflanzenstil“. Die Rezeption floraler Formen im Hamburger Kunstgewerbe des späten 19. Jahrhunderts, in: Jana Kittelmann (Hg.): Botanik und Ästhetik (Annals for History and Philosophy of Biology 22), Göttingen 2018, S. 213–229.
  • Von Dornburg nach Velten. Bauhaus-Keramik und die Steingutfabriken Velten-Vordamm, in: Ulrike Kremeier und Ulrich Röthke (Hgg.): Das Bauhaus in Brandenburg. Industriedesign und Handwerk im Zeichen der Moderne, Cottbus 2019, S. 36–51.
  • Ein architektonisches Kleinod am Südstrand – Dr. Gmelin’s Nordsee-Sanatorium von August Endell, in: Ulrike Wolff-Thomsen (Hg.): 200 x Badesaison. Seebad Wyk auf Föhr 1819 bis 2019, Köln 2019, S. 37–45.
  • „Das ganze Leben soll zu einer großen gleichwerthigen Kunst werden.“ Angewandte Kunst um 1900 zwischen Neubewertung und Autonomisierung, in: Kritische Berichte. Zeitschrift für Kunst- und Kulturwissenschaften 4/2019, S. 18–27.
  • Oskar Schwindrazheim (1865–1952). Ein Künstler, Pädagoge und Kunstschriftsteller zwischen Tradition und Reform (Beiträge zur Geschichte Hamburgs 69), Göttingen 2020 (zugleich Diss. Berlin 2018).