XXXV. Deutscher Kunsthistorikertag 2019
Die letzten freien Plätze: Ortstermine und Exkursionen für Kurzentschlossene

21.03.2019
Es sind noch einige wenige Plätze frei für den Ortstermin II, Zusatzgruppe 12:00 Uhr (Meisterwerke der Grafischen Sammlung) und den Ortstermin IV (Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen) sowie für die Exkursionen 1, 3, 5, 6, 7, 8, 9. Kostenfreie Teilnahmekarten für die Ortstermine sowie kostenpflichtige Karten für die Exkursionen sowie die Abschlussfeier sind ab Mittwoch vor Ort an der Registrierung/Kasse erhältlich!

Der Vorverkauf ist beendet!

21.03.2019
Der Vorverkauf zum Erwerb von Kongesstickets oder Tageskarten für den 35. Deutschen Kunst­historikertag ist beendet.
Während der Veranstaltung können an den Tagen Mittwoch (27. März 2019) bis Samstag (30. März 2019) an der Registrierung im Zentralen Hörsaal­gebäude Karten erworben werden. Bitte beachten Sie, dass zur Ge­währung reduzierter Tarife eine entsprechende Bescheinigung vorgelegt werden muss.

Aussteller auf dem Kunsthistorikertag

08.03.2019
Eine große Zahl von Ausstellern – Fachverlage, Forschungs­institute sowie Anbieter von speziellen Informations­technologien – präsentieren sich im Rahmen des Kunst­historiker­tages im Foyer des Zentralen Hörsaal­gebäudes. Sie tragen wesentlich zum Gelingen der Tagung bei und freuen sich sehr auf Ihren Besuch und das Gespräch mit Ihnen!

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NEU: Salon zum „Treffen und Parlieren“

01.03.2019
Der „Salon“ soll Ort für geselligen und informativen Austausch sein und Treffpunkt der Foren und Arbeitskreise, die Donnerstag bis Samstag täglich ab 10:00 Uhr im Foyer des ZHG über ihre Themen in Kontakt mit anderen Mitgliedern kommen können. Zu bestimmten Zeiten stehen je zwei oder drei Vertreter/-innen der Foren und Arbeitskreise als Ansprechpersonen zur Verfügung.

Zum Salon!
Zwei neue Gruppen für die Ortstermine II und IV

22.02.2019
Aufgrund der großen Nachfrage wurden für den Ortstermin II (Mittwoch, 27. März 2019, 12:00–13:00 Uhr, Grafische Samm­lung) und den Ortstermin IV (Mittwoch, 27. März 2019, 15:15–17:15 Uhr, Historisches Gebäude der SUB Göttingen) zusätzliche Gruppen eingerichtet, damit mehr Interessierte daran teilnehmen können.

Zu den Ortsterminen!
Online-Ticketshop: Anmeldung zum XXXV. Deut­schen Kunst­historikertag

20.02.2019
Die Anmeldung im Online-Ticketshop ist noch bis zum 20. März 2019 möglich.
Die Teilnahme am 35. Deutschen Kunsthistorikertag steht allen Interessierten offen. Vom 13. Februar bis zum 20. März 2019 können Sie über den Ticketshop Kongresskarten zum regulären Preis sowie Tageskarten erwerben. Bitte beachten Sie dabei, dass die Zahlungsmethode per Banküberweisung nur bis zum 14. März 2019 verfügbar ist. Anschließend ist eine Zahlung lediglich per Kreditkarte oder PayPal möglich.
Kongress- und Tageskarten erhalten Sie ebenfalls während der Veranstaltung an der Registrierung vor Ort.

Zu den Tickets!
Programm des XXXV. Deut­schen Kunst­historiker­tages veröffentlicht

13.12.2018
Das umfangreiche, attraktive Kongressprogramm finden Sie ab sofort hier online.

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Universität Göttingen

Das Kunstgeschichtliche Seminar und die Kunstsammlung der Universität Göttingen sind Gastgeber und Mitveranstalter des 35. Deutschen Kunsthistorikertages.

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Verband Deutscher Kunsthistoriker

Der Verband Deutscher Kunsthistoriker ist Träger des Deutschen Kunsthistoriker­tages. Der größte kunsthistorische Fach­kongress in Deutschland findet alle zwei Jahre an wechselnden Orten statt.

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Göttingen

Mittelalterliche Kirchen, Bürgerhäuser und das ehrwürdige Gebäude der Universität prägen das Bild der historischen Innen­stadt Göttingens.

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Akademische Sammlungen der Universität Göttingen

Die Universität Göttingen verfügt über einen der be­deu­ten­dsten Bestände akade­mischer Samm­lungen in Deutsch­land. Die Objekte der Samm­lungen sind zentraler Be­stand­teil ak­tuel­ler wissen­schaftli­cher Erkennt­nis­pro­duktion und bergen ein reich­haltiges Potenzial für die Forschung. Als materielle Wis­sens­speicher wer­den sie in der Lehre zu An­schau­ungs­zwecken eingesetzt. Als Zeugnis der Wissens- und Wissen­schaf­ts­ge­schichte sind sie histo­risch von großem In­teresse und ver­körpern das Selbst­ver­ständnis der 1737 gegründeten Universität.

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